#1 Schrecken Hinter den Mauern *trigger* von Lichtfee 30.09.2012 22:01

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Eine Burg von außen sieht sie so unberührt aus. Doch hinter diesen Dicken Mauern sind Risse und Kanten.
Es war an einem wunderschönem Wintertag.2 Kinder spielten im Vorhof. Sie waren gleich und doch so verschieden.Das Königskind Emilia und das Bauernkind Emma. Sie kannten sich schon länger doch sie wussten auch das sie sich nicht sehen durften. Ein Bauern und ein Königskind das darf nicht sein. So besagen es die Regeln und trotzdem verbannt die beiden eine tiefe Freundschaft..Sie spielten wie ziemlich jeden Tag im Vorhof. Es schneite, die beiden liebten den Schnee. Schneeflocken die um sie herum tanzten. Schneeflocken die in ihren Haaren hängen blieben..

Auch blieben sie beide gerne stehen, streckten die Zungen aus und fingen diese auf. Es war kalt und Emma zitterte. Sie hatte nicht so warme Anziehsachen wie Emila.

Doch diese beschloss heimlich beim nächsten Besuch etwas von ihren Sachen abzugeben. Heute gab sie Emma erstmal ihren Schal.

So spielten sie noch eine ganze Weile ruhig weiter. Doch diese Ruhe sollte bald gestört werden.

Da kam der Drachen (so nannte Emilia die Mutter von Emma im stillen) . "Lauf weg" schrie emma und stieß emilia ein Stück von sich fort..

So lief Emilia und lief und lief.. Sie wagte es nicht sich umzudrehen.
Doch plötzlich kam ihr eins in den Sinn. Und sie ging ein paar Schritte zurück nur so viel das sie die Szene die sich dort abspielte beobachten konnte.
Die Mutter schrie das Kind an "Wo hast du nur wieder diesen Schal geklaut, mein Gott was soll nur aus dir werden.?"
"Ich habe ihn nicht geklaut", protestierte das Mädchen.
Sie duckte sich mit dem Wissen das sie nicht hätte wieder sprechen dürfen.
Und da sah sie es. Die Faust ihrer Mutter tauchte wie aus dem Nichts auf und schlug ihr mitten ins Gesicht.
Sie keuchte. Man sah den Atem, so kalt war es.
Der Handabruck ihrer Mutter zeichnete sie.
Emilia betrachte das ganze geschockt.Sie ballte die Faust. Was machte dieses Monster bloß. Mit ihrer geliebten Emma.
Sie versuchte ruhig zu bleiben. Sie wollte dort hin rennen, wollte dieser Frau sagen was für ein Monster sie doch war.
Doch sie wusste sie darf nicht, keiner darf wissen das sie mit Emma befreundet ist. Keiner.
Sie unterdrückte ein paar Tränen.
Sie sah Emma. Emma weinte. Tränen liefen ihre Wangen runter.. doch sie ballte die Faust und wischte sie schnell weg.
Die Mutter durfte diese Tränen nicht sehen, doch zu spät.
"Was heulst du hier rum", schrie sie. "Wenn ich das deinem Vater erzähle..", drohte sie.
"Nein, bitte, nicht dem Papa erzählen..", schluchzte Emma.
"Doch mein Fräulein.." und jetzt komm, so zerrte sie Emma mit sich. Emilia war in der Zwischenzeit aus ihrem Versteck aufgetaucht.
"Emma", schrie sie. Das Mädchen drehte sich um und sah ihrer Freundin mit traurigen Augen nach. "Bis bald emma", flüsterte Emilia

Nachdenklich machte Emilia sich auf dem Weg. Sie wusste sie musste sich beeilen, bevor jemand ihr Verschwinden bemerkte. Bevor der König, ihr Vater nach Hause kam. Eine Person auf der Burg wusste um Emilia's verschwinden. Der Knabe Emil .. er kannte so wohl emma wie emilia. Ihn störte es nicht wenn die zwei sich trafen. Er hielt Wache so bald Emilia aus dem Hause war. Bisher hatte auch alles gut geklappt.
Bis an dem heutigem Tag.
Emilia ging gewohnt durch den Hintereingang. Doch dort wurde sie bereits erwartet.
Sie hörte die polternde Stimme und wusste gleich zu wem sie gehörte. Vater..
Sie wollte nicht sehen was dort war.. und doch ging sie mutig weiter.
Ihr Vater er sah wütend aus, hinter ihm Mutter die auf den Boden sah.. sie sah so eingeschüchtert aus.
Vater er hatte den Knaben Emil am Nacken gepackt.
"Was zur Hölle geht hier vor sich?", sagte er mit donnernder Stimme.
Emilia erschrack innerlich. Emil blutete. Hatte Vater ihn geschlagen?

#2 RE: Schrecken Hinter den Mauern *trigger* von Lichtfee 30.09.2012 22:02

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Komm näher Fräulein". "Hast du mir was zu sagen."
Sie ging einen Schritt vor. "Nein, Vater", und senkte den Kopf.
"Wo warst du..?", er wurde immer rasender. Er hat getrunken. Sie riecht es.
"Ich war draußen", sagte sie mit zitteriger Stimme. "Verdammt, sag mir Mädchen wo warst du?", er schüttelte den Jungen den er immer noch am Kragen hielt wild durch.
"Sag mir wo du warst.", er wurde immer lauter. Sie hatte Angst so Angst sie wollte sich verstecken, sie wollte vom Erdboden verschwinden. Sie betete doch alles blieb wie es ist.
Was sage ich ihm jetzt bloß? Lügen..? Nein, dann wird er Emil fragen.
Auf einmal höre sie eine leise Stimme aus dem Hintergrund. "Sag es ihm Kind.."
"Sei still, Frau." Emilia sah die Faust. Sie traf ihre Mutter mitten auf die Wange, diese riss sich zusammen doch emilia sah die Tränen in den Augen ihrer Mutter.
"Vater, Vater.", stammelte sie.
Doch es machte ihn so wütend sie sah den Wahnsinn in seinen Augen.
Er lies Emil los und schubste ihn zu Boden.
Mit harten Schritten kam er auf sie zu. Er wirkt so wahnsinnig bedrohlich.
"Ich frage ein letztes Mal, Wo warst du?" Emilia spürte seinen stinkigen Atem auf ihrer Haut.
"Nein.", sagte sie mit Fester stimme.
Der Vater grinste triumphierend, doch es verging ihm als er merkte was sie gesagt hatte. "Nein, du hast gerade nein gesagt?"
Sie bereute dieses Wort, nachdem sie es aus gesprochen hatte. Der Vater packte sie am Kragen. "Du wagst es mir zu wieder sprechen?"
Es klatschte. Mutter's Augen weiteten sich.
Emilia verdrehte die Augen. "Kindchen, hört auf du machst ihn nur noch wütender."
Doch emilia wusste bereits es war zu spät.
Ihr Vater war blind vor Wut. Er schlug und schlug.
Bis sie am Boden lag. Doch auch dort trat er weiter auf sie ein.
Mutter ging einen Schritt vor. Legte ihm die Hand auf die Schulter. "Es ist nun gut."
Der Vater wirbelte um her. "Willst du auch noch ein paar Schellen?"
Sie antwortete nicht. "Geh jetzt." Und tatsächlich Vater ging.
Kaum war er außer Sichtweite. Brach die Mutter über ihrem Kind in Tränen aus.
"Es tut mir so Leid, es tut mir so Leid." Emilia strich ihrer Mutter über die Wange.
"Sei nicht traurig, Mutter, irgendwann wird alles gut und wir kommen hier weg, das verspreche ich dir."
Du bist ein tapferes kleines Mädchen emilia, doch wir werden niemals hier wegkommen.
"Wir müssen deine und Emil's Wunden versorgen, komm emil." , und nickte ihm zu.
Sie nahm ihr Kind auf den Arm und sie gingen in den Waschraum.
Sie badete Emilia. Und versorgte deren Wunden so weit es möglich war.
"Mama, deine Wange sie ist noch so rot." Die Mutter fuhr sich erschrocken ins Gesicht."Ist nicht schlimm, mein Kind. Magst du mir sagen wo du warst?" "Wirst du es Papa sagen?", fragte diese leise. "Nein, mein Schatz."
So erzählte Emilia ihr von Emma und deren Mutter den Drachen.
Die Mutter hörte gespannt zu. Am Ende sagte diese "Du darfst sie weiter treffen, aber lass dich nicht vom Vater dabei erwischen."
"Danke." Emilia strahlte.. danke danke danke und umarmte ihre Mutter überglücklich.

In den Gleichen Sekunden nur etwas weiter untem im Ort spielte sich anderes schlimmeres ab.
Emma musste mit ihrer Mutter in der Küche warten. Sie hatte Angst, sie zitterte.
Jeden Moment würde ihr Vater heimkommen. Sie wollte das nicht. Nein, nein dachte sie.
Nur wenige Sekunden später war er da. Papa.
Die Mutter stürzte ihm in die Arme und weinte. Falsche Tränen.
"Was ist passiert.", er stöhnte schon regelrecht dabei. Immer muss meine Frau auf der kleinen rumhacken, mal sehen was sie heute schon wieder gemacht haben soll, ein Glück kann der Drachen (ja, auch er bezeichnete seine Frau als Drache) meine Gedanken nicht hören.
Die Frau erzählte die Geschichte von dem angeblichen Geklauten Schal. Der Vater hörte "gespannt" zu. Am Ende lächelte er müde und schwieg.
"Du sagst nichts? Du schweigst? Dann bestrafe ich dein Kind eben." "Was soll ich dazu noch sagen?" "Mach was dass das ein Ende hat."
"Sie ist ein Kind." Sie schwiegen. Plötzlich sagte emma in der Stille hinein. "Bitte nicht streiten, nicht wegen mir streiten."
"Verzieh dich, Kind.", sie schubste emma zur Treppe. "Geh auf dein Zimmer und am besten kommst du nicht wieder!" Emma gehorchte Still.
Traurig setze sich Emma aufs Bett. Doch sekunden später schreckte sie wieder auf. Sie hörte Geschrei und ein Klatschen.
Leise schliech sie sie sich zur Treppe und lauschte, steckte den Kopf vorsichtig vor um zu sein was sich dort er eignete.
Wäre sie mal lieber auf ihrem Zimmer geblieben. Denn was sie dort sah, verschlug ihr die Sprache.
Der Drachen in Mutter war erwacht. Sie schrie und schrie. Warf mit Gegenständen um sich und schlug auf den Vater ein. "Du bist so unfähig." "Du bist so ein dummer Mann.." und sowas hörte sie herraus. Auf einmal lief ihre Mutter in die Küche sie kam mit einem Messer wieder.
Emma hielt vor Schreck die Luft an. Sie sah nur wie die Mutter blindlings los lief. Auf einmal hörte man nur ein lautes schrilles "Neeeeein." Es kam aus Emma's Mund sie erschreckte. Oh weh. Was wurde nun geschehen. Die Mutter drehte sich um ihre Augen leuchtet vor Hass.
"Hab ich dir nicht gesagt bleib auf deinem Zimmer?" Lauf Kind, Lauf weg vor dem Monster.. lauf..er hoffte seine Gedanken würden sie irgendwie errreichen.. doch Emma war starr vor Schreck, sie konnte sich nicht bewegen.. Die Mutter kam immer näher und näher...Plötzlich stand sie vor ihr. Das Monster. Es holte zum schlag aus, doch emma rannte mit einer Umdrehung davon. "Ich krieg dich noch Kindchen..", lallte die Mutter. Mama mama warum bist du so Mama...
Emma wusste lange konnte sie nicht mehr davon laufen. Sie stand in der Ecke. Nicht ging mehr kein vor und kein zurück.
"Hab ich dich.", funkelte die Mutter. "Du wagst es dich mir zu wieder setzen, du wagst es dich mir zu lauschen, du dreckiges kleines Kind." Sie schlug zu, so heftig, so hart.
Emma brach zusammen und dort blieb sie liegen, bis die Mutter aufhörte. Es kam ihr vor wie Stunden, dabei lief das ganze nur ein paar Minuten ab. Die Mutter ging, ohne ein Wort.
Mühsam rappelte Emma sich auf. Es fiel so schwer, sie war ganz zitterig auf den Knien. Sie schleppte sich in ihr Zimmer und legte sich schwer Atmend auf ihr Bett.

So lag Emma in ihrem zuhause im Dorf und Emilia in ihrem Zimmer auf der Burg.
Beide dachten nach. Beide dachten an den jeweils anderen.
Wie es ihr wohl geht. Ich hoffe besser als mir. Ich werde ihr helfen. Ich werde stark sein.
Die Mädchen brachen in Tränen aus. Sie waren sich so weit weg und doch so fern.
Es wurde Abend.
Emilia wurde zum Abendessen gerufen. Und Emma musste ohne zu Essen ins Bett gehen. Eine Sache gibt es da noch.
Emma hat einen Bruder, ein Monstrum wie die Mutter. Am späten Abend beide Mädchen lagen in ihren Betten. Sie hatten Angst.
Emma wusste was passieren würde, würde ihr Bruder heim kommen.
Und Emilia.. sie wusste nicht warum sie Angst hatte, aber auch sie würde es bald erfahren.

Spätnachts bei Emma.
Sie hörte Schritte, leise tapsige Schritte.
Nein, er ist daheim. Das Monstrum.
Sie zog die Bettdecke über den Kopf, doch sie wusste, dass selbst das ihn nicht abhalten wurde.
Sie hörte ihn leise Atmen.
"Meine kleine Prinzessin es ist mal wieder so weit.."Nein, nein, nein bitte nicht.
Er kletterte in ihr Bett. Sie hielt weiterhin die Augen fest verschlossen.
Er zog ihr die Bettdecke weg, sie bekam Panik, atmete schwer.
"Ich weiß, du bist wach mein Engel." Sie öffnete die Augen."Geht doch.", sagte er zufrieden.
"Und jetzt los du weißt wie es abläuft." Er fing an sie aus zu ziehen.. anschließend sich selbst.
Er ließ sich auf sie herab sinken. Küsste sie auf den Mund.. Küsste sie überall. Er genoß es und sie schwieg, biss sich auf die Lippen und ertrug still. Sie bemerkte wie er eine Errektion bekam als er sie im Intimbereich küsste.So eklig, so eklig.. alles schrie in ihr nein nein nein..
"Los jetzt, engel. Ich steck ihn in dich rein und wehe du schreist." Er tat wie er es ankündigte. Sie wollte schreien, doch er presste ihr die Hand auf den Mund.."Psscht, wir wollen doch nicht dass das hier jemand mit bekommt." Rein, raus, rein, raus .. dieser Schmerz Emma hatte Schmerzen.. Irgendwann lies er von ihr ab. Sein Körper war schwitzig.. es war so ekelhaft. Er zog sich an und lies Emma weinend zurück.
Das Mädchen hatte Schmerzen.Emilia geht es dir gut ..?
Doch auch Emilia bekam in dem Schloss zu dieser Zeit Besuch. Sie schlief friedlich in ihrem Bett. Bis jemand den Raum betrat. Vorsichtig öffnete sie die Augen, doch sie nahm nur eine Siolette war. Diese Person huschte durch den Raum und blieb schließlich vor dem Bett stehen.
"Hallo, meine Süße." Es war Emil sie erkannte diese Stimme."Emil..", seufzte sie erleichtert.
Doch diese Erleichterung sollte gleich wieder zu nichte gemacht werden. "Prinzessin, wir heute ein Spiel spielen. Ich spiele mit dir, du bist mein Püppchen." Warum klingt seine Stimme so komisch, wo ist der alte Emil..Sie sah ihm in die Augen und sah etwas darin was sie noch nie dort gesehen hatte. Den Wahnsinn. Sie waren ausgezogen, nackt lag er auf.
"Los mein Püppchen, ich zeige dir wie Mama und Papa dich gemacht haben." Der selbe Ablauf wie bei Emma.
Nur mit einem Unterschied am Ende verlangte er noch was ganz anderes von dir.
Er stand auf. "Knie dich hin.", befahl er. Sie zitterte. "Nein." Er schlug sie so lange, bis sie nach gab.
Sie kniete nieder. Er wedelte mit seinem ****** "Mach nimm ihn in den Mund, sonst helfe ich nach."Komm Prinzesschen Augen zu und durch.. Sie beugte sich vor.. und er stopfte ihn ihr in den Mund.. sie weinte stumme Tränen, bis er schlussendlich verschwand.
Sie fühlte sich so eklig, so wiederlich.
Wieder eine Gemeinsamkeit zwischen Emma und Emilia. Emilia legte sich in ihr Bett rollte sich zusammen und weinte sich in den Schlaf.
Emma tat es ihr gleich.

Nachwort:
Diese Geschichte ist noch nicht vorrüber. Ich weiß nur noch nicht wann ich sie weiter schreiben werde
Was ich euch lieber Leser damit sagen will. Tja. Die Mauern können noch so heile aussehen.. hinter ihnen verbirgt sich das Grauen der Welt...

#3 RE: Schrecken Hinter den Mauern *trigger* von Traumtänzer 01.10.2012 11:43

Hallo Lichtfee,

ich finde auch, dass man erstmal nur Fassaden sieht (Mauern), und nicht wissen kann, was sich dahinter verbirgt. Ganz egal, ob sie mit feiner Seide oder mit Lehm gestaltet sind, diese Fassaden.

Du hast eine dramatische Kurzgeschichte um diese Gedanken gewoben, die meines Erachtens auch einen guten Spannungsbogen und eine gelungene Pointe hat.

Und sie kann - langfristig, wenn du sie weiterschreibst - evtl auch beschreiben, dass es gut ist, eine vertraute Person wie die Freundin zu haben, um mit Problemen klar zu kommen.

LG Matthias

#4 RE: Schrecken Hinter den Mauern *trigger* von Cita 01.10.2012 16:14

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Liebe Lichtfee,

auch ich finde, dass dies eine gut gelungene, dramatische Geschichte ist, die sich lohnt weiter zu schreiben.
(Tipps und Fragen, die bei mir aufgekommen sind...
ist es realistisch, dass beide fast die gleichen Erlebnisse haben, wäre es nicht spannender für die Geschichte, verschiedene Probleme und Situationen zu haben? Mir fehlt auch ein Kontrast zu dem Grauen...Liebevolle Momente, hier könnte man das Spielen und die Freundschaft der Mädchen vielleicht tiefer beschreiben...vielleicht macht es die ganze Geschichte auch noch spannender, wenn sie in der Gegenwartsform geschrieben ist und man mehr in dem Moment und den Situationen drin ist? )

Liebe Grüße, Cita

#5 RE: Schrecken Hinter den Mauern *trigger* von Lichtfee 01.10.2012 20:28

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Cita,
Das habe ich auch schon überlegt.
Habe dann aber so weiter geschrieben.
Im Grunde wollte ich später darauf hinaus.. das sie sich noch enger stehen ^^
Naja.. werde momentan nicht weiter schreiben daran.

#6 RE: Schrecken Hinter den Mauern *trigger* von Cita 05.10.2012 12:19

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ja, das ist eine Überlegung, aber wie heißt es so schön? "Gegensätze ziehen sich an..." Ich denke, dass man sich auch sehr, sehr nahe stehen kann, wenn man unterschiedliche Erlebnisse hat und man sich besser darüber austauschen kann, wenn man unterschiedliche Erlebnisse hatt...

#7 RE: Schrecken Hinter den Mauern *trigger* von Traumtänzer 07.10.2012 12:03

es schließt jedenfalls nicht aus, dass man sich nahe stehen kann, finde ich.

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